Es gibt nichts Lebendiges ohne eine ihr innewohnende und abstrahlende Lebensenergie. Die Wissenschaft spricht heute von Biophotonen. Damit meint man kleinste Lichtteilchen, die untereinander kommunizieren und kohärente (zusammenhängende) Wellenmuster bilden können. Sie sorgen für die Steuerung der Zellaktivitäten und submolekularen Prozesse. Erstaunlich ist nun, wie unterschiedlich diese Vitalität ausgeprägt sein kann.
Das Biometer-Verfahren oder wie man Vitalität mißt
Das Biometer ist eine Skala, die von den Franzosen Antoine Bovis und dem englischen Arzt Oscar Brunler Anfang des letzten Jahrhunderts entwickelt wurde, um zunächst mittels Pendeln eine unbekannte "Vitalstrahlung" klassifizieren zu können. Diese Skala sollte dazu dienen, um gesunde und ungesunde Nahrungsmittel besser unterscheiden und medizinisch einsetzen zu können.
Im Laufe der weiteren Forschungen wurde deutlich, dass es sich bei dieser Vitalstrahlung um eine Emission von Lichtquanten handelt. Grundlage der Bovis-Skala wurden deshalb die Wellenlängen des Lichts. Wegen des Bezugs von Strahlungsintensität und Vitalität übernahm Bovis jedoch nicht die physikalische Terminologie (Angström), sondern führte den Begriff Bovis-Einheit (BEH) ein.
Teilt man die Boviseinheit durch 10 erhält man den Wert für die entsprechenden Wellenlängen in Nanometer (nm). 1970 wurde die Bovis-Skala von dem französischem Ingenieur Siometon gleichsam geeicht und seitdem werden allgemeine Durchschnittswerte für die verschiedensten Dinge des Lebens ermittelt.
6.300 - 6.800 BEH gelten als der Bereich sowohl für eine gesunde Nahrung als auch für einen gesunden Menschen. Werte darunter zeigen einen Energie-Mangel an, solche darüber eine erhöhte Vitalität. Man unterscheidet daraufhin, ob Getränke, Nahrungsmittel, Wohnräume, etc. eher einen erschöpfenden oder einen belebenden Effekt haben. Dazu muss man wissen, dass Lebensenergie die Tendenz hat, ein Minus oder Vakuum auszugleichen und ein Gleichgewicht herzustellen. Wer sich in z.B. vitalarmes Badewasser legt, gibt von seiner Energie an das Wasser ab. Das Wasser ist anschließend energiereicher, der Badende energieärmer.
Auswahlallgemeiner Bovis-Werte (BEH)
um 1.000 Angefaulte oder radioaktiv belastete Lebensmittel, Schimmelpilz, Asbest um 2.000 Gezuckerte Lebensmittel, gehärtete Fette, chemische Lösungsmittel, um 3.000 Blei, Aluminium, Körperpflegemittel mit synthetischen Zusatzstoffen um 4.000 Fetter Käse, frittierte Kartoffeln, Quecksilber, Cola-Getränke um 5.000 Konserviertes Gemüse, Eisen, homogenisierte Milch, Leitungswasser um 6.000 Quark, Joghurt, Sahne
7.000 - 8.000 Reis, Leinöl, Distelöl, Brombeeren, Himbeeren, Ananas, Leder
Um 9.000 Bergkristall, Seide, Zitrone, Himalaya-Salz, Spirulina-Algen, Reishi-Pilz Um 11.000 Quellwasser, belebtes Wasser Um 12.000 Sakral-Gebäude (Heilige Geometrie)
ca. 28.000 Cheops-Pyramide (Königskammer)
Verwirrung In den letzten Jahren sind vermehrt Bovis-Werte benannt worden, die mehr Verwirrung als Klarheit schaffen. Von 70.000 BEH oder gar 100.00BEH ist dort die Rede. Ob dies aus Unwissenheit, Marketinggründen oder neueren tiefen Einsichten geschieht, mag dahin gestellt sein.