Beeinflusst der eharmonizer die Sendeleistung oder Funktion des Mobiltelefons? Nein, er filtert nur das elektromagnetische Feld und kann daher nicht Sendeleistung und Funktion beeinträchtigen.
Schadet Hitze/Sonne dem eharmonizer ? Bei Temparaturen bis 70°C nicht. Über dieser Temperatur können Beschädigungen auftreten. Gleichfalls ist der eFilter bei Temperatauren bis-30°C resistent. . Wie viele eharmonizer benötige ich für eine DECT-Anlage? Jedes Telefon sollte mit einem efilter bestückt werden. Ratsam ist auch die Anbringung an der Sendestation, dann hat man weniger E-Smog in den Räumen.
Kann die Wirkung des eharmonizers technisch gemessen werden? Es gibt bis heute kein Gerät das Longitudinalwellen exakt messen kann. Ihr Vorhandensein ist unbestritten. Die Wirkung lässt sich also nur indirekt "messen" an der Reaktion von biologischen Systemen. Eine gute Testmethode ist zum Beispiel der kinesiologische Muskeltest.
Kann man die Wirkung des eharmonizers nur mit EEG Messung objektiv überprüfen oder gibt es noch andere Möglichkeiten? Ja, die gibt es. Ärzte und Heilpraktiker, die über ein Bioresonanz-Messgerät verfügen, Elektroakupunkturgeräte benutzen oder Dunkelfeld-Mikroskopie einsetzen, sind in der Lage, die Wirkung (vorher-nachher) nachzuweisen.
Ist es egal, wo genau der eharmonizer am Handy platziert wird? Im Prinzip ist es völlig egal. Die Longitudinalwellen werden auf jeden Fallin ihrer schädlichen Wirkung neutralisiert. Wenn man ganz sicher sein möchte,empfehlen wir die Platzierung auf dem Batteriefach.
Sendet der eharmonizer selber Strahlung aus? Nein, der eharmonizer sendet nicht, sondern filtert elektromagnetische Wellen.
In der letzten Zeit gab es in den Medien (Stern-TV, etc.) Berichte, die besagen, dass diese Handyaufkleber völliger Humbuk sind. Wie stehen Sie dazu? Das ist schon ein etwas peinliches Kapitel in der Medienlandschaft. Hier werden Produkte auf Eigenschaften untersucht, die sie gar nicht vorgeben zu haben. All diese Untersuchungen beziehen sich auschließlich darauf, ob diese Handyaufkleber die thermischen Effekte der Transversalwellen beeinflussen. Diesen Anspruch haben die Hersteller aber gar nicht. Sie behaupten einen Einfluß auf die athermischen Wirkungen der Longitudinalwellen. Den kann man aber nur an der Reaktion von biologischen System erkennen.
Strahlen Handys nur, wenn man telefoniert? Nein.
Es stimmt zwar, dass die Strahlung beim Telefonieren am stärksten ist,
vor allem beim Verbindungsaufbau und wenn man selber spricht. Aber auch
wenn das Handy im Standby-Betrieb läuft, strahlt es noch. Es werden
regelmäßig sogenannte Statusmeldungen abgegeben, d. h. das Handy stellt
in regelmäßigen Abständen eine Verbindung zum nächsten Sender her
(wodurch der Standort des Handybenutzers übrigens jederzeit zu
ermitteln ist). Dies geschieht auch jedes Mal beim Wechsel der
Funkzelle. Wenn das Handy in Bewegung ist (wie z. B. bei der Fahrt im
Auto), geschieht dies also wesentlich öfter. Es ist daher äußerst
bedenklich, ein eingeschaltetes Handy am Körper zu tragen, besonders in
der Nähe von so strahlungsempfindlichen Organen wie den Hoden oder dem
Herz (Kommentar eines Arztes, der einen Patient mit
Herzrhythmusstörungen behandelte: „Ach, Sie sind wieder einer von
denen, der das Handy in der Brusttasche trägt.“). Durch das Tragen des
Handys in der Hosentasche oder am Gürtel kann einerseits die
Fruchtbarkeit beeinträchtigt werden – die Hoden liegen ja außerhalb des
Körpers, weil die Spermien äußerst wärmeempfindlich sind (hinzu kommt
noch, dass Mobilfunkstrahlung die Testosteronproduktion vermindert).
Andererseits gibt es Hinweise darauf, dass sich durch die ständige
Bestrahlung das Risiko erhöht, an Hodenkrebs zu erkranken. Hodenkrebs,
bei jungen Leuten an sich eine eher seltene Krebsart, tritt in den
letzten Jahren immer häufiger auf. Laut einer aktuellen Studie des
Berliner Robert-Koch-Instituts hat sich die Zahl der Erkrankten in
Deutschland seit 1980 verdoppelt. Hodenkrebs ist inzwischen bei Männern
zwischen 18 und 35 die häufigste Form der Krebserkrankung.